barde

Barden waren neben den „Priestern“ und den „Vates“ eine der inspirierten Klassen der keltischen Kultur. Damit ist die Tradition der Barden wesentlich älter als das oft mit ihnen in Verbindung gebrachte Mittelalter. Sie waren Sänger, Dichter und Lobpreiser. Damit erfüllten sie neben der reinen Unterhaltung auch Aufgaben in den keltischen Kulten.

Ede ist ein lebendiger Barde, der sich der langen Tradition seines Berufsstandes bewusst ist, sich ihr verpflichtet fühlt und sie zeitgemäß interpretiert. Er ist als Baby evanglisch getauft worden und 1993 aus der Kirche ausgetreten. Heute gehört er weder einer irgendwie gearteten religiösen Gemeinschaft an, noch irgendeiner politischen Partei.

Neben den reinen der Unterhaltung dienenden Mitsingkreisen für Jung und Reif, gestaltet er mit dem Bardischen Abend „Ganzheitliche Unterhaltung“: Freude am gemeinsamen Singen wechselt sich ab mit vertiefenden Texten und spontanen Kommentaren, die sich alle um das zentrale Thema des Abends drehen. Sein erklärtes Ziel ist, dass das Publikum voller Freude, inspiriert und ermutigt die Veranstaltung verlässt.

Die Kleidung hat Ede der Barde zusammen mit einer Schneiderin selbst entworfen. Es wurden dabei keine historischen Vorbilder verwendet.

Ede ernährte sich 1993 – 2011 weitgehend vegetarisch. Seit Beginn 2012 ernährt er sich überwiegend vegan.

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Gaby S. aus Mutscheid am 21.11.2016